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DESATIV
Webdesign

Gestaltung, die eine Aufgabe hat

Eine Website ist kein Kunstobjekt und kein Katalog. Sie hat eine Aufgabe: aus Interesse eine Anfrage machen. Alles andere ordnet sich dem unter.

Die meisten Website-Projekte scheitern nicht an der Gestaltung, sondern an der Reihenfolge. Erst wird ein Entwurf gestaltet, dann werden Texte hineingefüllt, danach fällt auf, dass die Struktur zur Suchnachfrage nicht passt und die Ladezeit gelitten hat. Wir drehen das um: zuerst die Frage, welche Menschen mit welcher Absicht auf welcher Seite landen sollen, daraus die Struktur, daraus die Gestaltung. Das Ergebnis sieht selten spektakulärer aus – es funktioniert nur besser.

Struktur vor Optik

Die Seitenarchitektur folgt der Suchnachfrage, nicht dem Organigramm.

Ladezeit als Gestaltungsvorgabe

Bildsprache, Schriften und Animationen werden gegen ihr Ladezeitgewicht abgewogen – vor dem Entwurf.

Einwilligung von Anfang an

Die DSGVO-Umsetzung gehört in den Entwurf, nicht als Plugin danach.

Ein klarer nächster Schritt

Jede Seite führt zu genau einer naheliegenden Handlung.

Redaktionsfähig

Vorlagen, die Ihr Team befüllen kann, ohne dass die Gestaltung auseinanderfällt.

Struktur
zuerst, Gestaltung danach
mobil
als Ausgangspunkt des Entwurfs
1
eindeutiger nächster Schritt pro Seite
Vorlagen
statt Einzelanfertigung jeder Seite

Warum die Reihenfolge zählt

Wenn die Gestaltung am Anfang steht, entstehen Seiten, die zu einer Bildidee passen, aber nicht zu einer Suchanfrage. Man erkennt sie an typischen Symptomen: eine Startseite, die alles gleichzeitig sagen will, Leistungsseiten ohne eigene Ausrichtung, und ein Formular, das erst nach viermal Scrollen auftaucht.

Beginnt man dagegen mit der Frage, welche Absichten es gibt und welche Seite jede davon bedient, entsteht eine Architektur, in der jede Seite eine Aufgabe hat. Die Gestaltung hat es danach leichter: Sie muss nicht mehr Ordnung erzeugen, sondern nur noch sichtbar machen.

Die Einwilligung gehört in den Entwurf

Ein Fehler, der in fast jedem österreichischen Projekt gemacht wird: Die DSGVO-Umsetzung wird am Ende als Plugin nachgerüstet. Das Ergebnis ist ein Banner, das den sorgfältig gestalteten ersten Bildschirm verdeckt und die Ladezeit ruiniert.

Wer die Einwilligungslogik von Anfang an mitdenkt, kann sie so gestalten, dass sie den Inhalt nicht blockiert, gestalterisch passt und trotzdem die rechtlichen Anforderungen erfüllt. Das ist im Entwurf kostenlos und im Nachhinein teuer.

Was wir liefern

Der Umfang hängt davon ab, ob wir eine bestehende Website überarbeiten oder neu bauen. In beiden Fällen gehören folgende Schritte dazu:

  • Seitenarchitektur auf Basis der Suchnachfrage und der tatsächlichen Kundenfragen
  • Wireframes für die tragenden Seitentypen, bevor über Gestaltung gesprochen wird
  • Gestaltung mobil zuerst, mit definiertem Ladezeitbudget
  • Einwilligungslogik im Entwurf berücksichtigt
  • Ein Vorlagensystem statt individuell gestalteter Einzelseiten
  • Technische Umsetzung mit strukturierten Daten und sauberem Markup
  • Vor dem Livegang: Weiterleitungskonzept und Rankingabgleich
Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.
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Häufige Fragen

Ja, bevorzugt aber nur, wenn eine Überarbeitung nicht ausreicht. Ein Neubau kostet Zeit und gefährdet vorhandene Sichtbarkeit.

Am häufigsten WordPress und Webflow, im Handel Shopify, bei größeren Anforderungen individuelle Umsetzungen.

Für einen KMU-Auftritt typischerweise acht bis vierzehn Wochen. Der zeitkritische Teil sind fast immer die Inhalte.

Das ist das Ziel. Wir übergeben ein Vorlagensystem und eine kurze Einführung.

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