Kanäle sind einfach. Das Zusammenspiel ist die Arbeit.
Die meisten Unternehmen betreiben bereits vier oder fünf Kanäle. Selten weiß jemand, welcher davon die Anfragen bringt – und welcher nur beschäftigt.
Online Marketing scheitert selten an einzelnen Kanälen und fast immer an ihrer Abstimmung. Suchmaschinenoptimierung läuft bei der einen Agentur, Anzeigen bei der zweiten, Social Media bei einer Praktikantin, der Newsletter bei niemandem. Jede Stelle berichtet eigene Zahlen, keine Stelle sieht das Ganze. Wir setzen an genau dieser Lücke an: eine gemeinsame Messgrundlage, eine Priorisierung nach Beitrag zum Geschäft und danach der Ausbau der Kanäle, die für Ihr Angebot tatsächlich tragen.
Eine Messgrundlage für alle Kanäle
Dieselbe Definition einer Anfrage, dieselbe Zuordnung, dieselben Zeiträume.
Aufteilung nach Bundesland
Ein nationaler Gesamtwert verdeckt, wo ein Kanal tatsächlich wirkt.
Organisch als Basis
Suchmaschinen liefern die kaufbereitesten Kontakte, alles andere baut darauf auf.
Inhalte mehrfach nutzen
Ein gut recherchierter Fachbeitrag trägt Website, Newsletter und Social gleichzeitig.
Weglassen gehört dazu
Wir sagen auch, welchen Kanal Sie einstellen sollten.
Der übliche Zustand
In den meisten Unternehmen, die zu uns kommen, existieren die Kanäle nebeneinander, aber nicht miteinander. Die SEO-Agentur berichtet Sichtbarkeitswerte. Das Ads-Konto meldet Conversions mit einer anderen Definition. Social Media meldet Reichweite. Der Newsletter meldet Öffnungsraten. Keine dieser Zahlen lässt sich mit einer anderen vergleichen.
Die Folge ist, dass Budgetentscheidungen nach Sympathie fallen statt nach Wirkung. Wir beginnen deshalb nicht mit Maßnahmen, sondern mit einer gemeinsamen Grundlage: Was gilt als Anfrage? Wie wird sie gezählt? Über welchen Zeitraum wird zugeordnet?
Welche Kanäle für österreichische KMU meist tragen
Das hängt vom Angebot ab, aber es gibt Muster. Für erklärungsbedürftige Dienstleistungen mit lokalem Bezug – Steuerberatung, Recht, Medizin, Handwerk, IT-Betreuung – trägt fast immer die Kombination aus organischer Suche und Local SEO. Anzeigen überbrücken die Aufbauzeit.
Für B2B-Angebote mit langen Entscheidungswegen sind Fachinhalte und E-Mail meist wirksamer als jede Anzeigenschaltung. Für Produkte mit visueller Komponente verschiebt sich das Gewicht Richtung Social und Shopping.
Was in kaum einem Fall trägt, ist die gleichmäßige Bespielung aller Kanäle mit kleinem Budget. Konzentration schlägt Streuung – besonders in einem Markt von der Größe Österreichs, in dem die absoluten Volumina begrenzt sind.
Wie wir arbeiten
Wir übernehmen entweder die Steuerung aller Kanäle oder die Rolle, die im Unternehmen fehlt: eine Instanz, die das Gesamtbild kennt und den bestehenden Dienstleistern klare Prioritäten gibt.
- ✓Messgrundlage vereinheitlichen und dokumentieren
- ✓Bestandsaufnahme: Was läuft, was kostet es, was bringt es
- ✓Priorisierung nach Beitrag zum Geschäftsziel, nicht nach Kanalmode
- ✓Quartalsplan mit klaren Zuständigkeiten – intern und extern
- ✓Inhalte so planen, dass sie mehrere Kanäle bedienen
- ✓Quartalsbericht mit vier Kennzahlen und einer Empfehlung
Häufige Fragen
Ja. Viele Mandate starten mit SEO und wachsen dann. Wichtig ist, dass die Messgrundlage stimmt.
Regelmäßig. Wir übernehmen dann die Koordination und die Auswertung.
Nicht zwingend. Für viele österreichische B2B-Dienstleister bringt ein gepflegtes Unternehmensprofil mehr als drei unregelmäßig bespielte Kanäle.
Bei Anzeigen innerhalb von Wochen, bei organischer Suche über Monate. Der schnellste Effekt ist meist, dass sichtbar wird, wo Budget bisher wirkungslos floss.
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