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DESATIV
SEO auf Erfolgsbasis

Erfolgsbasiert klingt fair – und ist es selten

Das Modell wird viel beworben und selten erklärt. Hier steht, warum es in der reinen Form nicht funktioniert und welche Variante wir für vertretbar halten.

Der Wunsch dahinter ist verständlich: bezahlen, wenn etwas passiert. In der Praxis scheitert reine Erfolgsvergütung an drei Punkten – daran, dass Rankings von Faktoren abhängen, die keine Agentur kontrolliert; daran, dass die Umsetzung oft beim Kunden liegt und damit auch das Tempo; und daran, dass die Definition von Erfolg fast immer strittig wird. Im österreichischen Markt kommt ein vierter hinzu: Bei kleinen Anfragevolumen ist der Unterschied zwischen Erfolg und statistischer Schwankung kaum zu belegen.

Reine Rankingvergütung

Klingt objektiv, ist über die Wahl der Begriffe manipulierbar – und misst nicht Ihren Umsatz.

Vergütung pro Anfrage

Funktioniert, wenn eine Anfrage sauber definiert und messbar ist.

Grundhonorar plus Erfolgsanteil

Die einzige Variante, die wir anbieten: gedeckte Kosten plus Beteiligung an nachgewiesenem Zuwachs.

Basiswert zwingend

Ohne gemessenen Ausgangswert über mindestens drei Monate gibt es keinen Nachweis.

Volumen als Voraussetzung

Bei vier Anfragen im Monat ist kein Zuwachs statistisch belegbar.

3
Modelle im Umlauf, eines davon tragfähig
3 Mte.
Basismessung vor Vertragsbeginn
Anfrage
als messbare Größe, nicht Ranking
schriftlich
Definition von Erfolg vorab

Warum reine Rankingvergütung scheitert

Der erste Grund ist die Auswahl der Begriffe. Wenn die Agentur bestimmt, für welche Suchanfragen sie vergütet wird, wählt sie – rational – Begriffe mit wenig Wettbewerb und wenig Nachfrage. Zehn erste Plätze für Begriffe, nach denen niemand sucht, sind vertraglich ein Erfolg und geschäftlich wertlos. Im österreichischen Markt mit seinen kleinen Volumina ist das besonders leicht.

Der zweite Grund ist die Kontrolle. Suchmaschinenoptimierung ist Teamarbeit: Technische Anpassungen müssen umgesetzt, Texte freigegeben, Zugänge bereitgestellt werden. Verzögert sich das intern, trägt die Agentur das Risiko für etwas, das sie nicht steuert.

Der dritte Grund ist die Positionsmessung selbst. Rankings unterscheiden sich je nach Standort, Gerät und Verlauf. In Wien mit seinen 23 Bezirken ist die Frage, welche Messung gilt, praktisch unbeantwortbar – und wird erst dann geklärt, wenn das Geld auf dem Tisch liegt.

Was wir anbieten

Ein Grundhonorar, das die Arbeitskosten deckt, kombiniert mit einer Beteiligung an nachgewiesenem Zuwachs bei einer vorher schriftlich definierten Größe – in der Regel qualifizierte Anfragen aus organischer Suche.

  • Vor Beginn wird ein Ausgangswert über mindestens drei Monate gemessen und schriftlich festgehalten
  • Es wird definiert, was als Anfrage zählt – und was nicht (Spam, Bewerbungen, Lieferantenanfragen)
  • Wir erhalten Zugriff auf die technische Umsetzung oder eine verbindliche Zusage zu Reaktionszeiten
  • Die Beteiligung ist gedeckelt, damit sie bei starkem Wachstum nicht unverhältnismäßig wird
  • Beide Seiten sehen dieselben Daten – keine Auswertung, die nur eine Partei kennt

Wann wir davon abraten

Bei sehr kleinen Anfragevolumen ist das Modell ungeeignet. Wenn Sie heute vier Anfragen im Monat erhalten, ist der Unterschied zwischen vier und sieben statistisch kaum von Schwankung zu unterscheiden – und im österreichischen Markt ist das häufiger der Fall als in größeren Märkten.

Ebenso raten wir ab, wenn die Website technisch nicht angefasst werden darf oder Freigaben erfahrungsgemäß Wochen dauern. Erfolgsvergütung unter diesen Bedingungen führt zu Streit statt zu Ergebnissen – und Streit über die Abrechnung kostet beide Seiten mehr, als der Preisunterschied je einbringt.

Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.
Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.Sichtbar von Wien bis Bregenz.
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Häufige Fragen

Nein. Wir müssten dann Risiken einpreisen, die wir nicht steuern – das Ergebnis wäre für Sie teurer, nicht günstiger.

Das, was Sie vor Vertragsbeginn schriftlich definieren. In den meisten Fällen der Zuwachs an qualifizierten Anfragen gegenüber einem gemessenen Ausgangswert.

Nein, und niemand kann das. Google entscheidet über seine Ergebnisse.

Wir werten aus, was sich verändert hat, und passen die Arbeit an. Vertraglich haben wir dafür eine Regelung, die verhindert, dass ein externes Ereignis einseitig zu Lasten einer Partei geht.

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