Was Suchmaschinenoptimierung in Österreich kostet
Keine Preisliste, aber auch keine Ausflüchte. Hier stehen die Modelle, die Grössenordnungen und die Punkte, an denen der Aufwand entsteht.
Die ehrliche Antwort auf die Preisfrage lautet: Es kommt darauf an – auf den Zustand Ihrer Website, auf die Wettbewerbsdichte Ihrer Branche im österreichischen Markt und darauf, wie viel Ihr eigenes Team übernimmt. Weil diese Antwort ohne Größenordnungen unbrauchbar ist, legen wir sie hier offen: die üblichen Abrechnungsmodelle, realistische Bandbreiten und die Punkte, an denen Sie ein unseriöses Angebot erkennen.
Einmalige Analyse
Bestandsaufnahme mit priorisierter Maßnahmenliste – als Einstieg oder vor einem Relaunch.
Projektbasiert
Fest umrissene Vorhaben mit klarem Ende: technische Sanierung, Migration, Aufbau eines Themenclusters.
Laufende Betreuung
Quartalsbudget für kontinuierliche Arbeit an Technik, Inhalten und Autorität.
Schulung
Halbtages- oder Tagesworkshops, damit Ihr Team selbst suchmaschinensicher publiziert.
Keine Erfolgsgarantie gegen Aufpreis
Rankinggarantien lassen sich nicht seriös geben.
Was den Preis tatsächlich treibt
Der größte Kostentreiber ist selten die Optimierung selbst, sondern der Ausgangszustand. Eine technisch saubere Website mit brauchbarer Struktur braucht deutlich weniger Aufwand als ein über Jahre gewachsener Auftritt mit drei Generationen an URLs und einem Baukastensystem, das keine Eingriffe erlaubt.
Der zweite Treiber ist der Wettbewerb – und der unterscheidet sich in Österreich stark nach Region. Für eine Nischenleistung im Burgenland reicht ein Bruchteil dessen, was eine Positionierung als Steuerberater in Wien erfordert, wo Anbieter teils seit einem Jahrzehnt an ihrer Sichtbarkeit arbeiten.
Der dritte Treiber ist die Arbeitsteilung. Wenn Ihr Team Texte liefert und Ihre IT technische Anpassungen umsetzt, sinkt unser Anteil erheblich.
Woran Sie ein unseriöses Angebot erkennen
Keines dieser Muster ist ein Beweis, jedes ist ein Grund zur Nachfrage:
- ✓Garantierte Platzierungen – niemand kontrolliert Googles Ergebnisse
- ✓Fixpreise ohne vorherige Analyse – dann wird ein Puffer kalkuliert oder Schema F geliefert
- ✓Mindestlaufzeiten von zwölf oder vierundzwanzig Monaten mit Kündigungsfrist
- ✓Berichte, die ausschließlich Sichtbarkeitsindizes zeigen und keine Anfragen
- ✓Linkpakete mit fester Stückzahl pro Monat
- ✓Strategien, die auf deutschen Suchvolumina beruhen – erkennbar an Zahlen, die für Österreich unplausibel hoch sind
Wie wir kalkulieren
Wir rechnen nach Aufwand, nicht nach Paket. Für Analysen und abgegrenzte Projekte erhalten Sie eine Fixofferte; bei laufender Betreuung vereinbaren wir ein Quartalsbudget mit einer Aufteilung, wie viel davon in Technik, Inhalte und Autoritätsaufbau fließt.
Diese Aufteilung ist einsehbar und wird pro Quartal überprüft. Wenn wir feststellen, dass ein Bereich mehr Wirkung entfaltet als angenommen, verschieben wir das Gewicht – ohne das Budget stillschweigend zu erhöhen. Und wenn ein Bereich nach zwei Quartalen nichts liefert, streichen wir ihn.
Häufige Fragen
Für ein KMU in Wien liegt eine technische Analyse typischerweise im niedrigen vierstelligen Bereich, eine laufende Betreuung meist im mittleren vierstelligen Bereich pro Quartal. In den Bundesländern liegt der Aufwand oft niedriger, weil der Wettbewerb dünner ist.
Ja, alle Angaben verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer.
In einer bestimmten Form ja, mit klaren Einschränkungen. Wir haben dem eine eigene Seite gewidmet.
Dann priorisieren wir neu statt alles anteilig zu reduzieren. Meist bleibt die technische Grundlage bestehen und die Inhaltsproduktion wird gestreckt.
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